Upgrade-as-a-Service für
Siemens Energy

ZkSystems Billing hat es Siemens Energy ermöglicht, seinen Kunden eine nutzungsbasierte, automatisierte Abrechnungsmethode zur Verfügung zu stellen. 

Status Quo
Siemens Energy bietet ein Portfolio von Upgrades und Modernisierungslösungen, die Kunden von Siemens Energy kaufen können, um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Produkte wie Gasturbinen zu steigern. Die Kunden von Siemens Energy suchen kontinuierlich nach neuen Lösungen, um die Produktivität und die Transparenz des Energiegewinnungsprozesses zu steigern. Dabei kommt hinzu, dass die Energiegewinnung aufgrund von schwankenden Strom- und Diesel-/Benzinpreisen besonders von den Betriebskosten der Maschinen abhängt.

Das Ziel von Siemens Energy ist es, den Nutzen der den Kunden angebotenen Services kontinuierlich zu erhöhen, um die Kundenbindung
und -beziehungen stetig zu verbessern, da die Lebensdauer der Kraftwerke mehrere Jahrzehnte beträgt.

Das Ziel
Das Ziel dieses Projekts war das Design und die Inbetriebnahmen von einem „Minimum Viable Product“ (MVP) für ein alternativ finanziertes Geschäftsmodell in Kombination mit einer effizienten Überwachungslösung für die Kraftwerksverbesserungen.

Das Produkt
Das von Siemens Energy ausgewählte Minimum Viable Product heißt “Turn Up”. Das Turn-Up-Upgrade ist Teil der Strategie von Siemens Energy, die Wettbewerbsfähigkeit eines gewissen Gasturbinentyps, der bereits seit über 15 Jahren auf dem Markt ist, zu steigern. Turn Up bietet erhebliche Leistungsvorteile sowie attraktive finanzielle Refinanzierungsoptionen für Kunden. 

Die Lösung: ZkSystems Billing
Anstatt das Turn-Up-Upgrade im Voraus zu kaufen, zahlt der Kunde je nach Nutzung. Das heißt, dass der Kunde am Ende des Monats eine Rechnung von Siemens Energy erhält und zwar über die exakte Summe, die für die tatsächliche Nutzung angefallen ist. Das bietet dem Kunden eine flexible Möglichkeit, den Turn-Up-Service nur nach Bedarf zu bezahlen, sofern Umsatz generiert wird. Mit dem automatisierten Pay-per-Use-Modell kann der Kunde von einem “Capital Expenditures (CapEx)“-getriebenem Modell zu einem “Operational Expenditure (OpEx)“-getriebenen Zahlungsmodell wechseln. Alle relevanten Daten wie die Übermittlung von Sensordaten und Zahlungsdetails werden dabei im Voraus zwischen dem Kunden und Siemens Energy abgestimmt.

Eine von ZkSystems zur Verfügung gestellte Übersicht zur Überwachung ist im Service-Angebot enthalten, damit der Maschinennutzer die Nutzung und die daraus entstehenden Kosten transparent überblicken kann.

Die Vorteile für Siemens Energy und den Kunden

Siemens Energy:

  • Erhöhte Automatisierung: Diese Anwendung ermöglicht eine automatisierte Pay-per-Use-Abrechnung, im Gegensatz zu einer manuell erstellten Abrechnung.
  • Bessere Kundenbindung: Siemens Energy signalisiert mit dem neuen Geschäftsmodell Flexibilität in einem volatilen Markt. Das Investitionsrisiko wird gleichermaßen von Siemens Energy und seinen Kunden getragen.
  • Verbesserter Vertriebsprozess: Mit dem neuen Geschäftsmodell kann der Umsatz gesteigert werden.

Der Kunde:

  • Erhöhte Transparenz: Der Kunde kann die Nutzung, die Effizienz und die entstehenden Kosten besser verfolgen sowie direkte Vergleiche zwischen den Strompreisen auf dem Markt ziehen.
  • Flexibilität: Die Kunden bezahlen nur für die tatsächlich genutzten Services. Dies ermöglicht eine höhere Flexibilität im Planungs- und Einkaufsprozess. Anstatt eines hohen initialen Investments fallen Betriebskosten (OpEx) an, was das Risiko vermindert.
  • Erhöhte Automatisierung: Ähnlich wie Siemens Energy kann auch der Kunde durch ZkSystems Billing eine höhere Automatisierung erzielen.

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